2014 in Worten

Svenja

Bitte 2014 sei nicht zu hart zu mir!
Das waren die ersten Worte dieses Jahr in meinem Notizbuch. Seitdem hat sich viel verändert und als Abschluss gibt es nun einige Zitate. Ein frohes neues Jahr!
„Doch mein Mund bleibt stumm. Alles an mir ist stumm. Ich vermisse dich. Aber vor allem vermisse ich mich.“

„Ich befinde mich im freien Fall ohne jeglichen Halt. Zwischendurch bin ich frei, doch kurz darauf beginne ich verzweifelt mit den Armen zu rudern.“

„Ich liebe diesen Klang von Kaffeetassen am Morgen. Er bedeutete, dass ich nicht alleine bin.“

„Doch ohne Träume was bleibt dann noch hier? Niemand. Nichts. Noch nicht einmal ich. Ich bin schon lange gegangen“

„Kann nicht mehr unterscheiden zwischen Gedanken und Wirklichkeit. Zu viel Zeit für Gedanken und zu wenig Wirklichkeit.“

„Alles dreht sich. Drehe durch. Züge fahren. Menschen laufen. Herzen schlagen. Herzen brechen.“

„Erste Schimmer von Licht in der Dunkelheit. Lichterkette im dunklen Zimmer. Vollgestopft mit mir. „

„Ich habe beschlossen glücklich zu werden!“

„Aufgewacht mit blauen Lippen. Nicht vor Kälte, sondern vom Rotwein.“

„Auf dem Rückweg scheint der Regen mir zu applaudieren und die bunten Lichter spiegeln sich in den Pfützen. Gut gemacht! Nicht nur für dich, sondern auch für mich.“

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